Der Radesel

Wer sein Rad liebt, der schiebt -und trägt am besten den Esel noch hinterher.

01 Juli
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Gewichtsbeschränkte RadEsel


….

Wer ein superleichtes Fahrrad fährt,
der muss ja eine Sportskanone sein.
Und wer einen schweren Drahtesel fährt,
ist unsportlich und faul.
Zumindest sieht es auf den ersten Blick so aus.
Ich stelle immer wieder fest, das die sogenannten
Sportskanonen versuchen durch Gewichtsersparnis
noch sportlicher zu sein
(soweit dies denn überhaupt noch möglich ist).
Und zwar indem sie nicht, wie vermutet
an ihrem eigenen Körper Gewicht sparen, NEIN!
Indem Sie am so teuren Gramme des Fahrrads sparen.
Denn da kostet jedes Gramm richtig fett Asche!
Und für wen dieses ach so kostspielige Sparen?
Und alles nur um noch sportlicher zu sein?
Ich denke, wer wirklich sportlich ist/ sein möchte,
der sollte nicht Gewicht sparen
- nein, der sollte, wie manche Mutter/ Vater
noch ein bisschen Gewicht “draufpacken”
und sich mit Kind & Kegel auf`s Rad`l schwingen!
Da zeigen sich dann die WAHRE Sportskanonen
- Nicht die Pseudo-Sportskanonen!

30 Juni
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Kinder Kinder

Hab ich Euch schon erzählt , wer unter all den Verkehrsteilnehmern die größte Akzeptanz und Toleranz besitzt?
Es ist ein Gruppe von Menschen, die keinen Führerschein benötigen, ökologisch, umweltbewusst und günstig, täglich mobil unterwegs sind?
Ja, es sind die lieben Kinder.

UNSERE ZUKUNFT

Und trotzdem muss ich immer wieder entsetzt feststellen, dass die Kinder oft Falsch, oder garnicht eingeschätzt werden!
Ein Kind sieht seine Umwelt ganz, ganz anders als wir Erwachsenen.
Das vergessen viele Rad-Raser, wenn sie an einem Kind “vorbeirasen”!
Ein Kind kann jederzeit,urplotzlich in irgendeine Richtung laufen.
Und das obwohl Ihr geklingelt habt.
Obwohl die Mutter doch :”Vorsicht Rad!”, geschrieen hat.

Obwohl Euch das Kind doch gesehen hat. Und Euch doch angeschaut hat.
Obwohl, obwohl …. obwohl.
Wenn dieses Kind in Euer Rad rennt,
dann werdet Ihr höchstwahrscheinlich
nie wieder entspannt Fahrrad fahren.

Und das wollen wir doch nicht, oder?

28 Juni
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Wagen one & last S-Bahn

Warum die Leute in der S-Bahn im Ersten und Letzten Wagen Fahren:

1. Im 1. und letzen Wagen gibt es mind. 2 x 4 gegenüberliegende Sitzplätze bei denen man

a) die Beine aussttrecken kann
b) den größten Abstand zum Gegenüber hat

2. Wer vorne/hinten ist spart sich mind. 15 sek. kostbarer morgendlicher Zeit und ist ein Streber. Wer sich dort nicht befindet, schaut, dass er sich während der Fahrt bis zu Einem dieser Wagen hin kämpft. Weil schliesslich will man ja kein Looser sein …

3. Wer sich vorne/hinten im 1. oder auch letztem Wagen (bei den Radlern) befindet, der liegt meist “goldrichtig”. Denn in dieser Position nehmt Ihr 100%ig nem Radler den Platz weg, damit dieser ganz doof rum steht und jeden Fahrgast damit stört! Respekt! Damit schaffen wir es die Aufenthaltsdauer auf den Bahnhöfen um mindestens 2 min. zu erhöhen!

Damit noch mehr “Nixchecker” die Türe blockieren, um Ihre Tusse auch noch mit in die Bahn zu bekommen, wenn es heisst:”Bittte zurückbleiben … die Türe schliessen!”

-damit sich alles um NOCHMALS 1min verzögert …

26 Juni
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Mobil auf Kosten der Allgemeinheit

Mobil mit Auto: geht immer auf die Kosten von Umwelt und Gesundheit und sollte bestraft, zumindest nie gefördert werden.

Mobil zu Fuss und Rad: entlastet das Gesundheitswesen, dass ja immer kränkelt und die Umwelt wird es Dir danken. Mit langem Leben. Auch Generationen danach. Das sollte, nein, es muss zukünftig belohnt und gefördert werden!

Noch besser wäre eine “Fahrradpauschale”. Z.B. für Leute, die weder mit PKW noch mit dem ÖNV zur Arbeit fahren. Die, welche komplett mit dem Fahrrad fahren … desto mehr, umso mehr Förderung.

24 Juni
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Erklärung “Rad”

Ein Fahrrad, kurz auch Rad, in der Schweiz Velo (vom französischen: vélocipède = „Schnellfuß“, lateinisch: velox = schnell und pes = Fuß, veraltet und scherzhaft auch Drahtesel), ist ein zumeist zweirädriges, einspuriges Landfahrzeug, das mit Muskelkraft durch das Treten von Pedalen angetrieben wird. Es wird bei höherem Tempo durch stabilisierende Kreiselkräfte der Räder sowie Gewichtsverlagerung und Lenkbewegungen des Fahrers im Gleichgewicht gehalten (siehe auch Fahrradfahren).

Der Begriff „Fahrrad“ wurde durch Übereinkunft deutscher Radfahrervereine 1885 für „Bicycle“ (englisch von französisch: le vélocipède bicycle = „das zweirädrige Veloziped“) eingeführt, ebenso „Radfahrer“ (umgangssprachlich Radler) für „Bicyclist“ und „radfahren“ (das Radfahren) für „bicyceln“. Weitere, lokale Bezeichnungen sind im plattdeutschen „Fietse“ (ähnlich „Fiets“ im Niederländischen) und in Münster (Westfalen) „Leeze“.